ZeitWerkStadt wird Publikumsmagnet

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In Frankenberg lädt das neue Innovationsmuseum Zeit.Werk.Stadt ein. In dem vordem als Blumenhalle zur Landesgartenschau genutzten Gebäude ist neues Leben eingezogen. Vor allem die Fahrzeuggeschichte steht im Blickpunkt. Foto: Christof Heyden

Frankenberg. Rund einen Monat nach Eröffnung des Erlebnismuseums ZeitWerkStadt in Frankenberg/Sa. bestätigen die Besucherzahlen das Konzept des neuen touristischen Ankerpunkts in Sachsen. Mehr als 3.000 Gäste haben das Erlebnismuseum bereits besucht und Sachsens Pioniergeist entdeckt. Museumsleiter Tobias U. Müller freut sich über die zahlreichen Besucher der ersten Wochen: “Die Zahlen übertreffen unsere Erwartungen. Wir sind glücklich über das große Interesse an der ZeitWerkStadt. Das Ergebnis ist, in Betrachtung aller Herausforderungen der Pandemiezeiten, sehr positiv.” Der Museumsleiter weiter: “Sachsens Pioniergeist begeistert die Besucher. Die ZeitWerkStadt ist ein Ort des Entdeckens und Erlebens. Die perfekte Verbindung von Wissen und Spaß – das spiegeln uns auch die Besucherstimmen der ersten Wochen wider.” 

Gerade während der Sommerferien sind viele Familien zu Besuch in der ZeitWerkStadt. Sie begeistert besonders das Museumsmaskottchen Friedhelm, der kleine rostige Roboter. Der digitale Begleiter leitet Kinder unterschiedlicher Altersstufen mit einem Quiz durch die Ausstellung. Das Ziel: den kleinen Roboter durch richtige Antworten wieder glänzen zu lassen.

In Frankenberg lädt das neue Innovationsmuseum Zeit.Werk.Stadt ein. Der neue Museumschef Tobias U. Müller (45) schiebt symbolisch ein Modellstudie Fahrzeug in die Startposition. Foto: Christof Heyden

“Es ist toll, zu sehen, wie die Ausstellung die Besucher über die Altersgrenzen hinweg anspricht. Von der jungen Familie über Auto-Enthusiasten bis hin zu geschichtlich interessierten Besuchern – die Bandbreite ist groß”, erzählt Müller. Nach den Sommerferien ist es unter anderem das Ziel, Schulklassen aus ganz Sachsen für einen Besuch zu begeistern: “Schon jetzt haben wir zahlreiche Buchungen von Schulklassen. Zeitnah planen wir neben den Wissensrallyes für die verschiedenen Klassenstufen auch den Ausbau unseres Angebotes in Form von Workshops und Veranstaltungen für Schülerinnen und Schüler”, so Müller.