Zum Henkerswerk gab es Freibier

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Die Galgensteine im Stadtteil Buchholz haben im Rahmen des Gesamtensembles Annaberg-Biuchholz Aufnahme in die Erbestätten gefunden. Die Inschriften übermitteln die jeweiligen Stadtrichter, die seinerzeit Halsgericht hielten und den Galgen erneuern ließen. Foto: Christof Heyden

Zwei mächtige im Erdreich liegende Gneissteine wecken in Buchholz wieder die Aufmerksamkeit: Sie sind Sachzeugen der einstigen Richtstätte. Hier wurde Halsgericht gehalten. Der Standort zählt zum Welterbe-Verbund Montanregion.

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