Acht Reliefs aus der Hammerlinde

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Ein reizvolles künstlerisches Schnitzprojekt ist im Entstehen: Hans Lichtenberger (73) aus Olbernhau widmet seine Arbeit der Etappe von 1947-1954, als die SAG Wismut am Hammergelände das Sagen hatte. Allein ein altes Foto dient als Vorlage. Foto: Christof Heyden

Ein reizvolles künstlerisches Schnitzprojekt steht jetzt vor seiner Vollendung: Die legendäre Hammerlinde wird als spezielles Kunstwerk wieder zum Leben erweckt. Aus dem Material des Baumes am Frohnauer Hammer schnitzen acht Holzkünstlter Reliefs.

Frohnau. Das bevorstehende 400-jährige Jubiläum des Technischen Schaudenkmals im August 2021 ist Thema einer Gemeinschaftsarbeit der Schnitzvereine des Erzgebirges. „In Referenz an den legendären Standort und die Bergbaugeschichte werden wir eine Hammerlinden-Stele errichten“, erklärt Bildhauer Ronny Tschierske. Der renommierte 46-jährige Holzkünstler zeichnet für die fachliche Realisation des Vorhabens verantwortlich, während Jörg Bräuer als Kurator und Kristin Baden-Walther als Projektkoordinatorin tätig sind. 

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