Erzgebirgische Mundart scheut nicht vor Corona-Virus

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Matthias Fritzsch zählt zu den renommierten Autoren erzgebirgischer Mundart und wird auch als Musiker geschätzt. Zum Poetry Slam in heimischen Zungenschlagh war er natürlich auch in der Baldauf-Villa Marienberg mit dabei. Foto: Christof Heyden

Iech hob mei Mundart gern, se is halt in mir e Stück Haamit – mei Muttersproch. Dieser Lebens- und Schaffensmaxime fühlt sich Matthias Fritzsch verpflichtet. Ein aufgewecktes Urgestein heimischen Zungenschlags.

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