Wahlforum in der Freiberger Nikolaikirche

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Die Landeszentrale für politische Bildung Sachsen lädt zu 32 Diskussionsveranstaltungen im Vorfeld der Bundestagswahl 2021 ein. Grafik: Landeszentrale

Freiberg. Am Montag, dem 06.09., ab 19 Uhr, diskutieren die Direktkandidatinnen und –kandidaten des Wahlkreis 161/Mittelsachsen in der Nikolaikirche Freiberg. Auf Initiative der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung (SLpB) stellen sich am Montag, dem 06. September, um 19 Uhr, in der Nikolaikirche Freiberg die Direktkandidatinnen und –kandidaten des Wahlkreis 161/Mittelsachsen der Diskussion: Veronika Bellmann (CDU), Alexander Geißler (SPD), Carolin Bachmann (AfD), Philipp Hartewig (FDP), Stefan Hartmann (DIE LINKE) und Lea Fränzle (Bündnis 90/GRÜNE).

Diese Begegnung zählt zu insgesamt 32 Wahlforen, mit denen den Bürgerinnen und Bürgern im Freistaat eine kompetente und informierte Wahlentscheidung ermöglicht werden soll.

Vor jedem Forum wählt das Publikum drei Themenblöcke, zu denen die Vertreterinnen und Vertreter der Parteien Stellung beziehen, und legt deren Reihenfolge fest. Im Anschluss steht es den Anwesenden frei, eigene Fragen an das Podium einzubringen. Eine überparteiliche Moderation führt durch die Abende. Für eine Teilnahme gelten die aktuellen Corona-Regeln. Einlass ist ab 18:30 Uhr.

In Kooperation mit der Hochschule Mittweida und den regionalen Tageszeitungen Freie Presse, Sächsische Zeitung und Leipziger Volkszeitung organisiert die SLpB vom 30. August bis zum 22. September 2021 immer zwei Wahlforen in allen 16 sächsischen Wahlkreisen.

Sie setzt dabei auch auf digitale Möglichkeiten für die Bürgerinnen und Bürger, von zuhause aus die Veranstaltungen live zu verfolgen und sich zu beteiligen. Jeweils eines der Wahlforen in jedem Wahlkreis findet deshalb hybrid statt, also online und mit Präsenz-Publikum. Die hybriden Wahlforen werden parallel als Live-Stream im Facebook- und YouTube-Kanal der SLpB übertragen. Über deren Kommentarfunktion können Zuschauende ihre Fragen in die aktuelle Runde einbringen.

Die Auswahl der eingeladenen Kandidatinnen und Kandidaten fand statt unter Beachtung der Überparteilichkeit und des Gleichbehandlungsgrundsatzes am Prinzip der „abgestuften Chancengleichheit“. Nach diesem Prinzip ist eine Abstufung nach der Bedeutung der Parteien zulässig. Diese Bedeutung ergibt sich vor allem aus den bisherigen Wahlerfolgen der Parteien auf Bundes- und Landesebene. Die SLpB entschied sich, die Wahlkreiskandidatinnen und -kandidaten aller im Bundestag und Sächsischen Landtag vertretenen Parteien mit Fraktionsstatus zu den Wahlforen einzuladen.

Weitere Informationen und alle Termine finden Sie unter www.slpb.de/wahlforen