Freiberg rüstet für den 31. Christmarkt

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Stimmungsvolle Aufnahme vom urigen Freiberger Christmarkt. Foto: Stadtverwaltung/ Ralf Menzel.

Freiberg. Mit der Anlieferung und Aufbau des Weihnachtsbaumes soll heute eine der wichtigsten Vorbereitungsaufgaben für den Christmarkt vollzogen werden. Der öffnet ab 22. November wieder täglich und das nach zwei Jahren Pause mit bewährtem Konzept: als bergmännischer Erlebnisweihnachtsmarkt. Die Vorbereitungen dafür laufen bereits auf Hochtouren. Städtische Mitarbeiter bauen gemeinsam mit beauftragten Unternehmen die Pyramide auf und schmücken die Innenstadt mit Weihnachtsbeleuchtung.

Der große Christmarkt-Baum kommt diesmal aus dem Großschirmaer Ortsteil Großvoigtsberg. Dort wird er am Montagmorgen in einem privaten Garten frisch gefällt. Gegen 9.30 Uhr bringt ein Schwerlasttransporter die geschätzt 16 Meter hohe Küstentanne nach Freiberg. Planmäßig soll der Baum gegen 11 Uhr den Obermarkt erreichen, wo sein Stamm zugesägt und er mit einem Kran in die Bodenhülse gesetzt wird. Anschließend installieren die Mitarbeiter die Weihnachtsbaumbeleuchtung. Gleichzeitig wird die erste Christmarkthütte aufgebaut.

Der Aufbau von Hütten, Bühne, Weihnachts-Krippe sowie Pyramide mit Figuren des Berg- und Hüttenwesens beginnt am Freitag, 11. November, auf dem Obermarkt. Angeschoben wird sie traditionell zur Eröffnung durch die kleinsten Christmarkt-Besucher am 22. Dezember. Freuen dürfen sie sich in diesem Jahr auf ganz viel Kinderprogramm, das Basteln in der „Kleinen Bergwerkstatt“, Kinderkino und Weihnachtsmann-Sprechstunden.

Fest im Programm stehen auch die Bergparade am 3. Dezember und der Anschnitt des Riesenstollens am 26. November. Zum gemütlichen Weihnachtseinkauf laden Freibergs Einzelhändler am 1. und 3. Advent mit verkaufsoffenen Sonntagen und an allen Adventssamstagen mit verlängerten Öffnungszeiten bis 18 Uhr ein.