Pfiffige Optik ermöglicht Stadtumschau

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Seit Karfreitag können Besucher wieder den Turm der Camera Obscura in Hainichen erklimmen. Foto: Christof Heyden

Hainichen. Seit Karfreitag können Besucher wieder den Turm der Camera Obscura in Hainichen erklimmen. Hannelore Wiese und Elke Claus haben die einzigartige optische Einrichtung für die Saison mit vorbereiten helfen. Hannelore Wiese gehört seit 2009 zu den Gästeführerinnen, Elke Claus erklärt seit drei Jahren Besuchern die Optik.

Mit einfachen Mitteln wird die Stadtansicht auf einen Betrachtungstisch übertrage. Foto: Christof Heyden

51 Stufen sind es bis ins Betrachtungsstübchen. Seit 1883 steht die Attraktion, die einen lebendigen Eindruck von der dem Turm zu Füßen liegenden Stadt verschafft. Im Vorjahr besichtigtenn generationenübergreifend Gäste das Bauwerk, so aus Indien, Portugal, England und Russland.
Ein im Turm verwahrtes Modell zeigt den früheren Aufbau des Turmes. Weiteste Blicke bieten sich bis zum Schornstein Chemnitz und dem Skigebiet von Hausdorf.

Das Modell zeigt den früheren Aufbau des Turmes. Foto: Christof Heyden

Die Camera Obscura hat, wie jedes Jahr, bis zum 31. Oktober geöffnet. Dann endet die Saison für 2022.
Montags und Dienstag ist nicht geöffnet, Öffenungszeiten sind über die Webadresse zu erfahren.
Zum Höhepunkt im Ausstellungslauf zählt das Camerafest, welches am Samstag, dem 14.05. von 14.00 – 18.00 Uhr stattfinden wird.

Hannelore Wiese, roter Jacke, und Elke Claus haben die einzigartige optische Einrichtung vorbereitet. So die Abdeckung des Projektionstisches abgenommen, den Spiegel eingerichtet.