Das Versteck in der schwarzen Binge

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Schatten über dem Erzgebirge heißt die dem Welterbe Montanregion gewidmete Krimi-Lektüre von 22 Autoren aus Sachsen und Böhmen. Die Illustration von Ralph Alex Fichtner zeigt die Standorte der Krimigeschichten. Repro: Christof Heyden

Schneeberg/Marienberg. Die Lesungen auf den Spuren der Montanregion gehen weiter: Schneeberg ist wiederum Treffpunkt für Literaturfreunde und Bergbaufans. Kriminalkurzgeschichten greifen das Geschehen an berühmten Schauplätzen des Erzgebirges auf und werden an diesen Orten vorgetragen.

Am 21. Oktober liest der Autor Uwe Schimunek (Leipzig) über die Welterbestätte Bergbaulandschaft Eibenstock seinen Kurzkrimi „Das Versteck in der schwarzen Binge“.
Beginn im Objekt er Bergsicherung Schneeberg, Kobaltstraße 42, ist 18:30 Uhr.

Der Buchholzer Musikant Jörg Heinicke (Annaberg-Buchholz) serviert dem Publikum urige erzgebirgische Musik und Anekdoten.

Uwe Schimunek lebt in Leipzig und arbeitet als Journalist und Autor. Zuletzt erschienen im Jaron-Verlag die historischen Kriminalromane „Der ermordete Gärtner“ (2013, in der Reihe „Es geschah in Sachsen“) und „Die Leiche im Landwehrkanal“ (2013, in der Reihe „Es geschah in Preußen“). Zudem veröffentlichte Schimunek zusammen mit Arno Specht den Urban-Exploration-Band „Geisterstätten Leipzig – Vergessene Orte“ (2014, Jaron Verlag).