Als der Landesfürst mit seinem Antlitz bürgte

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Die Freiberger Numismatiker Udo Becker und Christian A. Kohl haben ein Sachbuch vorgelegt, welches sich mit dem ältesten sächsischen Taler beschäftigt: dem Klappmützentaler. Der hat seinen Namen von den Sammlern bekommen, da die abgebildeten Landesfürsten Kopfbedeckungen tragen. Foto: Udo Becker

In Silbererz geprägte Kopfbedeckungen haben Montangeschichte geschrieben und den Münzen den unverwechselbaren Namen gegeben: die Klappmützentaler. Christian A. Kohl und Udo Becker erinnern an ein entscheidendes Kapitel des Montanwesens.

Freiberg. Was vor 500 Jahren mit „Aus dem Annaberg dicke Pfennige mit 3 Angesichtern und langen Haaren“ zeitgemäß beschrieben wird und per Antlitz den sächsischen Kurfürsten Friedrich dem Weisen mit Hermelinmütze sowie auf der Rückseite die Herzöge Albrecht und Johann mit einfachen Mützen darstellt, fasziniert noch heute die Erbegenerationen.

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