Lorks oder Murks, was sagen die Erzgebirger?

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Für Sprachwissenschaftler gilt ein 1859 herausgegebens Fachwörterbuch zu Dialekten als wichtige Quelle, wie einst in den Regionen gesprochen wurde. Es zeigt, die vielfältigen Redeweisen auch zum Begriff Lork. Repro: Christof Heyden

Das Interesse der Erzgebirger an ihrem Zungenschlag ist geweckt: Mit Nachfragen wird die Entscheidung im Wettbewerb um das Mundartwort des Jahres 2019 verfolgt.

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Regine Seifert wiederum, Chefin des Heimatmuseums in Hormersdorf, kannte den Begriff Lorks in dieser Bedeutung indes nicht. „Aber habe ich keine Zweifel, dass der Begriff Verwendung findet, wir konstatieren ja quasi von Tal zu Tal im Erzgebirge spezifische Redensformen von bestimmten Wörtern. Und angesichts dessen, dass es der von am meisten gewählte Begriff ist, denke ich, dass die Mehrzahl der Abstimmenden damit etwas anzufangen versteht“, so die engagierte Autorin und Musikantin. [/ihc-hide-content]