Als kleine Zusammenfassung unserer letzten zwei Tage in New York, möchte ich noch einmal ein paar Erlebnisse beschreiben, die wir an den letzten zwei Tagen in der Weltmetropole hatten.

New York. 16.05.2014 - Tag3:
Am Montag standen wir überraschenderweise komplett ohne Muskelkater auf und fuhren mit dem Taxi nach einem ausgiebigen Omelett in die Stadt. Dort angekommen war nun ein Besuch beim Denkmal des 9/11 Dramas geplant. Das „Ground Zero“, wie im Foto zu sehen, besteht aus zwei riesengroßen künstlichen Marmorwasserfällen, die in ein tiefes nichts gehen um den Schmerz, den der 11. September durch die ganze Welt brachte, zu verdeutlichen. Alle Namen der Opfer sind auf die Tafeln um die Brunnen geschrieben – atemberaubend und traurig zugleich.
 
Nach einem Ausflug in den Finanzdistrikt New Yorks gingen wir nun ein paar Sachen für unsere Freunde, Bekannte und vor allem Familie kaufen im Macey’s, dem größten Einkaufszentrum der Welt. Da wir nicht so die großen Fans von Shopping sind, hatten wir das sehr schnell hinter uns gebracht und gingen in einem typisch amerikanischen Pub am Madison Square Park Austern und Burger essen.
 
Anschließend traf Willy eine alte Freundin aus den Staaten, Chelsea, und Thomas und Dirk gingen allein durch die Stadt, weitere Einkäufe tätigen. Willy und Chelsea gingen auf den Highline, eine alte Zugstrecke, die quer durch Manhattan führt und nun Teil eines Kunstprojektes ist – fast wie ein Boulevard. Dann saßen die beiden in einem Irish Pub, der direkt neben dem Irish Pub war, in dem Thomas und Dirk saßen. Also traf man sich kurz um die weitere Abendgestaltung zu besprechen. Nach einigen Brooklyn Lager Bieren gingen Thomas und Dirk in das Wolfgang’s Steak House am Times Square (dafür musste man 3 Monate vorreservieren), ein prädestiniertes Steak House, dass durch sein delikates Gammelfleisch die High Society anzieht. Willy und Chelsea blieben noch eine Weile im Pub und fuhren dann mit der Subway nach Williamsburg in Brooklyn um die Stadt zu besichtigen. Am Ende des Abends fuhren alle zurück ins Hotel und schließen sich bis zum nächsten Morgen aus.
 
Am Dienstagmorgen packten alle ihre Koffer und Frühstückten gemeinsam. Danach fuhren wir mit der Taxe zur Grand Central, dem Hauptbahnhof New York Citys und gingen in das beste Fischrestaurant was man sich vorstellen kann. Es gab Hummer und einen saisonalen Lachs der Superlative. Fertig mit dem unvorstellbar guten Essen ging es mit einem verrückten indischen Taxifahrer, der im Zick-Zack fuhr, zum JFK Airport. Dort hatten wir noch ein paar Brooklyn Lager Bier (sehr zu empfehlen) und flogen dann zurück nach München.
 
Zusammenfassend kann man sagen, dass es für uns eines der besten Erlebnisse überhaupt war – für Willy sogar das Beste seines Lebens!


Fotogalerie
Fotogalerie
Fotogalerie
Fotogalerie
Fotogalerie
Fotogalerie