Fetter Sound, satter Matsch und maximal verdreckte Renngeräte: Das war nach dem Geschmack der Rasenmäherexperten.

Langenau. Der 13. Große Preis von Langenau wurde am Sonnabend auf Auerbachs Damwildgehege ausgetragen. Knapp 30 Trekkerfahrer aus Motorsporthochburgen Deutschlands nahmen den 650 Meter langen Rundkurs in drei Wertungsklassen unter ihre Miniräder.



Gastgeber war der Rasentrecker Rennsport Club Brand-Erbisdorf (RTRC), um seinen Vorsitzenden Mirko Frank.
Der zählt derzeit 27 Mitglieder, zwischen 16 und 60 Jahre alt. Er ist der einzige Verein in Sachsen, der diesen Sport pflegt. Rennen werden seit 1999 ausgetragen.



Im RTRC werden Rennen in der 13-PS-Klasse, in der Königsklasse und in der offenen Klasse, der sogenannten "Super Race Class" Jeweils drei Wertungsläufe über eine Renndauer von jeweils 15 Minuten werden durchfahren. Es siegt, wer die meisten Runden fährt. Angesichts des Geläufs eine Herausforderung, vor allem der Geschicklichkeit am Gaspedal war gefragt. siehe: www.rasentrecker-rennen.de